
JazzKeller: Acoustic Exiles
Mit eigenen Stücken erforschen die drei Musiker Wege durch den Mittelmeerraum, Südamerika, Afrika und die arabische Welt.


Mit eigenen Stücken erforschen die drei Musiker Wege durch den Mittelmeerraum, Südamerika, Afrika und die arabische Welt.

Diese Workshop-Reihe für Frauen weckt Energie und Lebensfreude mit pulsierenden Rhythmen, Tanz und Gesang.

Fortsetzung des Basic-Workshop Vol 1: Es geht um verschiedene traditionelle (Trommel)-Rhythmen und einen Ausflug in den Welt der ungeraden Rhythmen. Er wird von Mathias Reuter geleitet.

Ein Basic-Workshop für Teilnehmer*innen mit Vorkenntnissen. Der Workshop macht mit verschiedenen Techniken, Basic Grooves, einfachen melodische Ideen u.a. vertraut. Er wird von Mathias Reuter geleitet.

Hier geht es um das Kennenlernen verschiedener Spieltechniken. Mit einfachen Rhythmen und Melodien werden erste Spielerfahrungen gemacht. Für Interessierte stehen auch Verleihinstrumente zur Verfügung.

Bei einem Drum Circle geht es darum, gemeinsam zu trommeln. Teilnehmer eines Drum Circles kann jeder sein, unabhängig von seiner musikalischen Vorerfahrung, seines Alters, Geschlechts, sozialen oder ethischen Hintergrunds. Die Gruppe erschafft dabei im Zusammenspiel ein pulsierendes Musikerlebnis.

Das Trio spielt Stücke von Gitarristen wie John Scofield, Pat Metheny, Mike Stern und John McLaughlin – abgerundet mit Balladen, Calypso und Swing.

Tanja Kurzenknabes Fotostrecke von den Skulpturen des Kollektivs Atis Rezistans dienen als Inspiration für die Sounds. Hans Tammen reagiert mit Live-Elektronik auf die Impulse von Ursel Schlicht am Flügel.

Die Band macht einen spannenden Streifzug durch die Jazzgeschichte – von lässig groovendem Swing über frischen Modern Jazz bis hin zu satten, funky Beats.

Die beiden von Albrecht Schmücker geleiteten Projekte des Musikzentrum im Kutscherhaus (MiK) spielen Standards sowie eigene Arrangements und Kompositionen.

Stephanie Willeke und Hannes Hirth präsentieren eine musikalische Zeitreise von den 20ern über die 70/80er Jahre bis heute.

Das Trio präsentiert mit der eigenwillige Instrumenten-Zusammensetzung eine originelle klangliche Alternative zum Zeitgeist des „lauter, schneller, höher…“